Neudefinition der Rolle der IT-Abteilung in einer modernen BI-Welt  

Increase Landing Page Conversions Seit ihrer Einführung vor mehr als zwei Jahrzehnten war das vorrangige Ziel der Business Intelligence die Erstellung einer einzigen zuverlässigen Datenquelle, auf deren Basis Unternehmen KPIs und Leistungskennzahlen mit statischen Berichten und Dashboards ermitteln können. Dieser Wunsch entstand als Reaktion auf den Wildwuchs von Spreadsheets und Berichtssilos der Unternehmen, die oft unterschiedliche und widersprüchliche Ergebnisse nach sich zogen. Mit diesem neuen Auftrag wurden spezielle BI-Teams – oft in den IT-Abteilungen – gebildet, die bei dieser Aufgabe nach dem Prinzip traditioneller IT-Projekte verfahren : Geschäftsanwender führen eine Anfrage bei der IT-Abteilung durch, diese stellt ein Ticket aus und kommt der Anfrage mit der„Wasserfallmethode“ nach.

Dieser BI-Ansatz in der Art einer Lieferanten/Kunden-Beziehung schien für die Zentralisierung der Unternehmensdaten und die Sicherstellung der Einheitlichkeit die beste Lösung zu sein. Dabei blieb allerdings die geschäftliche Flexibilität auf der Strecke. Zwischen dem Zeitpunkt der Fragestellung und dem Zeitpunkt der übermittelten Antwort klaffte eine erhebliche Lücke. Diese Verzögerung und der damit verbundene Mangel an Flexibilität im Analyseprozess schmälerten die Akzeptanz und die Bedeutung der BI für geschäftliche Entscheidungen.

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